Wir sind das Otto-Team. Wer am Wochenende vorkocht und einmal für die ganze Woche einkauft, spart Zeit und Geld – aber nur, wenn am Ende nichts im Kühlschrank verdirbt. Der Schlüssel ist ein Plan, der die Gerichte mit den nötigen Zutaten verbindet und ehrlich beantwortet, was schon da ist und was wirklich gekauft werden muss. In diesem Artikel geben wir dir eine einfache Wochenplan-Vorlage an die Hand und zeigen, wie du mit Otto die Einkaufsmenge am Bestand ausrichtest, statt auf Verdacht einzukaufen.
Die Wochenplan-Vorlage: vier Spalten genügen
Ein Wochenplan, der gegen Verschwendung wirkt, braucht nicht nur die Gerichte, sondern auch die Zutaten und die Frage, ob sie schon im Bestand sind. Tag, Gericht, nötige Zutaten und vorhanden oder kaufen reichen aus. So sieht die Vorlage aus – die Beispiele kannst du durch deine eigenen ersetzen:
| Tag | Gericht | Nötige Zutaten | Vorhanden / kaufen |
|---|---|---|---|
| Mo | Gemüsepfanne | Paprika, Zucchini, Reis | Reis vorhanden · Gemüse kaufen |
| Di | Hähnchen-Curry | Hähnchenbrust, Kokosmilch, Zwiebel | Hähnchen (TK) vorhanden · Rest kaufen |
| Mi | Nudeln mit Tomatensoße | Nudeln, Tomaten (Dose), Knoblauch | Alles vorhanden |
| Do | Linsensuppe | Linsen, Karotten, Brühe | Linsen vorhanden · Karotten kaufen |
| Fr | Ofengemüse | Kartoffeln, Karotten, Zwiebel | Reste vom Wochenstart verbrauchen |
| Sa / So | Flexibel / Reste | Was übrig ist | Nichts kaufen |
Die letzte Spalte vorhanden oder kaufen ist der Kern: Erst wenn du sie ausfüllst, kaufst du nicht doppelt und planst bewusst zwei freie Tage ein, an denen Reste aufgebraucht werden. So endet die Woche mit einem leeren statt einem überfüllten Kühlschrank. Wichtig: Otto erzeugt keinen Speiseplan automatisch – die Gerichte entscheidest weiterhin du. Otto hilft beim Schritt davor und danach, also beim Wissen über den Bestand und beim Einkauf.
Den Bestand prüfen, bevor du die Einkaufsmenge festlegst
Bevor du die Spalte vorhanden oder kaufen ausfüllst, lohnt sich ein Blick in den Bestand. In Otto siehst du auf einen Blick, was schon da ist und was bald abläuft – denn der Bestand wird nach dem nächstgelegenen Ablauf sortiert. So baust du deinen Wochenplan um die Dinge herum, die ohnehin weg müssen, statt sie hinten im Fach vergessen zu lassen.
Das verändert das Einkaufen grundlegend: Die Menge ergibt sich aus dem, was fehlt, nicht aus dem Gefühl. Beim Erfassen wählst du nur Lebensmittelname und Lagerort, und die Mindesthaltbarkeit wird automatisch vorgeschlagen (kein Barcode, keine Kameraerkennung, sondern ein Vorschlag aus der integrierten Datenbank). Der Mensch entscheidet anhand des Bestands – Otto liefert nur die saubere Grundlage dafür.
Vom Plan zur Einkaufsliste – und zurück in den Bestand
Was in der Spalte kaufen steht, schiebst du in Otto auf die Einkaufsliste. Beim Wocheneinkauf kaufst du gezielt nur das nach, was wirklich fehlt, und nach dem Einkauf wandern die Zutaten zurück in den Bestand. So entsteht ein Kreislauf aus Planen, Aufbrauchen, Nachkaufen und Zurückführen, der den Wochenplan Woche für Woche trägt, ohne dass du jedes Mal bei null anfängst.
Einkaufsliste und Bestand lassen sich per Einladungscode mit der Familie teilen. Egal, wer den Wocheneinkauf erledigt – alle sehen denselben Plan und denselben Bestand, und niemand kauft versehentlich doppelt. Die Vorlage gibt die Struktur vor, Otto hält den Ablauf danach in Bewegung.
Ein Wochenplan mit vier Spalten und zwei bewussten Resteverwertungstagen verhindert, dass am Sonntag etwas verdirbt. Prüfe den Bestand, bevor du die Einkaufsmenge festlegst, und führe Geplantes über die Einkaufsliste zurück in den Bestand. Wie du mit dem Bestand bares Geld sparst, liest du in Mit dem Bestand die Lebensmittelkosten senken, und wie du vor dem Einkauf den Kühlschrank prüfst, in Vor dem Einkauf in den Kühlschrank schauen.
Otto
Ein Haltbarkeits-Manager plus Einkaufsliste, der Lebensmittel und Mindesthaltbarkeit gebündelt verwaltet. Erinnerung bei nahendem Ablauf. Auch mit der Familie teilbar. Kostenlos zum Starten.
Häufig gestellte Fragen
Welche Spalten braucht eine Wochenplan-Vorlage?
Tag, Gericht, nötige Zutaten und vorhanden oder kaufen genügen. Die letzte Spalte sorgt dafür, dass du nicht doppelt einkaufst und gezielt Tage zur Resteverwertung einplanst.
Erstellt Otto den Speiseplan automatisch?
Nein. Die Gerichte entscheidest du selbst. Otto zeigt dir den Bestand und das, was bald abläuft, damit du die Einkaufsmenge anhand des Bestands festlegst.
Wie verhindert der Plan Lebensmittelverschwendung?
Indem du vor dem Festlegen der Einkaufsmenge den Bestand prüfst und um das herum planst, was bald abläuft. Zwei flexible Tage für Reste sorgen für einen leeren Kühlschrank am Wochenende.
Kann ich den Plan mit der Familie teilen?
Ja. Über einen Einladungscode teilst du Einkaufsliste und Bestand. Egal, wer einkaufen geht – alle sehen denselben Stand, und Doppelkäufe werden seltener.