Wir sind das Otto-Team. Wer den Überblick über seine Vorräte zurückgewinnen will, fängt am besten mit einer einmaligen Inventur an – einer sauberen Bestandsaufnahme dessen, was wirklich da ist. Am übersichtlichsten geht das, wenn man Kühlschrank, Gefrierfach und Vorratsschrank in drei Bereiche trennt. In diesem Artikel geben wir dir eine einfache Inventur-Vorlage an die Hand und zeigen, wie du sie danach in Otto übernimmst und sich der Bestand von allein in Bewegung hält.
Die Inventur-Vorlage: vier Spalten genügen
Eine gute Inventur braucht nicht viele Spalten. Lebensmittel, Lagerort, Menge und Haltbarkeit reichen, um den vollen Überblick zu bekommen. So sieht die Vorlage aus – die Beispiele kannst du durch deine eigenen ersetzen:
| Lebensmittel | Lagerort | Menge | Haltbar bis |
|---|---|---|---|
| Milch | Kühlschrank | 1 Liter | 24. Juni |
| Joghurt | Kühlschrank | 4 Becher | 28. Juni |
| Hähnchenbrust | Gefrierfach | 2 Stück | 15. Aug. |
| Tiefkühlgemüse | Gefrierfach | 1 Beutel | 30. Sept. |
| Nudeln | Vorratsschrank | 500 g | 12. Jan. |
| Tomaten (Dose) | Vorratsschrank | 3 Dosen | 04. Mai |
Die Spalte Lagerort ist der Schlüssel: Sie teilt deine Inventur in Kühl, Gefrier und Vorrat und sorgt dafür, dass nichts hinten im Schrank vergessen wird. Geh die drei Bereiche der Reihe nach durch, dann ist die Aufnahme in einer Viertelstunde erledigt.
Vom Papier in Otto – damit die Liste lebendig bleibt
Eine Inventur auf Papier ist nach ein paar Tagen veraltet, weil sie sich nicht mitbewegt. Deshalb lohnt es sich, die Liste in Otto zu übernehmen. Beim Erfassen wählst du Lebensmittelname und Lagerort, und die Mindesthaltbarkeit wird automatisch vorgeschlagen – die letzte Spalte deiner Vorlage füllt sich also fast von selbst (kein Barcode, keine Kameraerkennung, sondern ein Vorschlag aus der integrierten Datenbank).
Danach sortiert Otto den Bestand nach dem nächstgelegenen Ablauf, sodass du auf einen Blick siehst, was als Nächstes weg muss. Aus der einmaligen Inventur wird so eine Liste, die immer aktuell bleibt.
Aufbrauchen, nachkaufen, zurückführen
Sobald etwas aufgebraucht ist, schiebst du es per Wisch auf die Einkaufsliste. Beim nächsten Einkauf kaufst du gezielt nach, und nach dem Einkauf wandert das Lebensmittel zurück in den Bestand. So bleibt deine Inventur immer im Gleichgewicht, ohne dass du sie ständig neu abtippen musst.
Bestand und Einkaufsliste lassen sich zudem per Einladungscode mit der Familie teilen. Egal, wer einkaufen geht – alle sehen denselben Bestand, und Doppelkäufe werden seltener. Die Inventur-Vorlage ist der Startpunkt; Otto hält sie danach in Bewegung.
Eine Inventur mit vier Spalten und der Dreiteilung in Kühl, Gefrier und Vorrat schafft schnell Überblick. Übernimm sie in Otto, damit sie aktuell bleibt und dich erinnert. Wie du den Bestand grundsätzlich sichtbar machst, liest du in Den Kühlschrankbestand sichtbar machen, und speziell für Haltbares in Vorratsschrank im Blick behalten.
Otto
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Häufig gestellte Fragen
Welche Spalten braucht eine Inventur-Vorlage?
Lebensmittel, Lagerort, Menge und Haltbarkeit genügen. Die Spalte Lagerort teilt die Liste in Kühl, Gefrier und Vorrat und sorgt dafür, dass nichts vergessen wird.
Muss ich das Haltbarkeitsdatum für jede Zeile selbst recherchieren?
In Otto nicht. Wählst du Name und Lagerort, wird die Mindesthaltbarkeit automatisch vorgeschlagen. Du kannst das Datum bei Bedarf selbst anpassen.
Warum die Liste in Otto übernehmen statt auf Papier lassen?
Eine Papierliste veraltet schnell. In Otto sortiert sich der Bestand nach Ablauf, du wirst erinnert, und Aufgebrauchtes wandert auf die Einkaufsliste – die Inventur bleibt lebendig.
Kann ich die Inventur mit der Familie teilen?
Ja. Über einen Einladungscode teilst du Bestand und Einkaufsliste. Alle sehen denselben Stand, was Doppelkäufe und Abgelaufenes verringert.