Tage, an denen die Stimmung irgendwie nicht aufklart, ziehen sich hin. Du schaust auf Social Media und achtest nur noch auf das, was dir fehlt. In solchen Momenten gilt das Dankbarkeitstagebuch als einfach, aber wirksam. Auch wir, das Team hinter OneTapLog, haben diese Gewohnheit ins Auge gefasst, während wir nach einer Form des Festhaltens suchten, die durchhält.
In diesem Artikel zeigen wir, was ein Dankbarkeitstagebuch ist, welche Wirkung man erwarten darf und wie du es durchhältst, ohne nach drei Tagen aufzugeben. Zu tun ist nur dies: vor dem Schlafen drei Dinge notieren, für die du dankbar warst. Nicht schwer.
Was ist ein Dankbarkeitstagebuch?
Ein Dankbarkeitstagebuch hält fest, wofür du an einem Tag „dankbar warst" und worüber du dich „gefreut hast". Die Vorgehensweise ist ganz simpel: am Ende des Tages etwa drei Dinge notieren. Es müssen keine großen Dinge sein. „Das Wetter war schön", „der Kaffee war lecker", „ein Kollege hat geholfen" – alltägliche Kleinigkeiten genügen völlig.
Der Clou ist, dass sich der Blick fürs „Suchen" des Guten schult. Wer schreiben will, blickt von selbst auf die guten Momente des Tages zurück. Das ist das wichtigste Ziel eines Dankbarkeitstagebuchs.
Welche Wirkung du erwarten darfst
Wer ein Dankbarkeitstagebuch führt, spürt oft die folgenden Veränderungen, heißt es.
- Leichter positiv gestimmt: Der Blick richtet sich auf das, was schon da ist, statt auf das, was fehlt.
- Ein Rückblick auf den Tag: Erinnerst du dich vor dem Schlafen an Gutes, schläfst du gelassener ein.
- Kleines Glück bemerken: Du wirst dir der Kostbarkeit von Dingen bewusst, die du für selbstverständlich hieltest.
Wie stark die Wirkung empfunden wird, ist individuell verschieden. Das Schöne am Dankbarkeitstagebuch ist aber, dass es keine schwierige Vorbereitung braucht und sich in wenigen Minuten am Tag beginnen lässt.
Tipps, um dranzubleiben
Auch beim Dankbarkeitstagebuch ist – wie bei jedem Tagebuch – das „Dranbleiben" die größte Hürde. Es gibt drei Tricks. Erstens: übertreib es nicht mit der Anzahl. Sind drei zu viel, reicht auch eines. Zweitens: leg eine Zeit fest. Koppelst du es an einen festen täglichen Moment wie vor dem Schlafen, wird es leichter zur Gewohnheit. Und drittens: senk den Schreibaufwand. Schnell am Smartphone zu schreiben hält eher durch, als extra ein Notizbuch aufzuschlagen.
Vor dem Schlafen einfach drei absenden
Um den Schreibaufwand zu senken, haben wir OneTapLog gebaut. Öffnest du die App vor dem Schlafen, springt in dem Moment die Tastatur an. Tipp einfach drei Dinge ein, für die du heute dankbar warst, wie eine Nachricht im Chat. Keine Datumsauswahl, keine Seitensuche.
Schreibst du im Text #Dankbarkeit als Tag dazu, kannst du später nur das Dankbarkeitstagebuch gesammelt durchblättern. Ohne Anspruch, jeweils nur ein Satz. Wir haben die Hürde zum Dranbleiben so weit wie möglich gesenkt.
OneTapLog kostenlos herunterladen Auf deine Dankbarkeit später zurückblicken
Das Gute am Dankbarkeitstagebuch spürst du noch stärker, wenn du später zurückliest. Blickst du an einem trüben Tag auf vergangene Dankbarkeit, merkst du: „In meinem Alltag gab es so viel Gutes."
Mit OneTapLog siehst du im Kalender oder Gantt-Diagramm die Serie von #Dankbarkeit auf einen Blick. Über die Volltextsuche findest du vergangene Dankbarkeit wieder. Jeder einzelne geschriebene Eintrag wird zu einer kleinen Notiz, die dich trägt.
Fazit: Heute eine Sache, für die du dankbar warst
Ein Dankbarkeitstagebuch ist eine Gewohnheit, die keine besondere Vorbereitung braucht und sich in wenigen Minuten am Tag beginnen lässt. Übertreib es nicht mit der Anzahl, leg eine Zeit fest und senk den Schreibaufwand. Beachtest du diese drei Punkte, bleibst du auch als notorischer Abbrecher leichter dran. Fang heute Abend vor dem Schlafen mit einer Sache an, für die du heute dankbar warst. Mit OneTapLog schreibst du sofort beim Öffnen.
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Das 1-Sekunden-Tagebuch, das du sofort beim Öffnen beschreibst. Mit dem #Dankbarkeit-Tag wird dein Durchhalten sichtbar. Kein Konto nötig, kostenlos startklar.
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Was soll ich in ein Dankbarkeitstagebuch schreiben?
Du schreibst, wofür du an dem Tag dankbar warst und worüber du dich gefreut hast. Es müssen keine großen Dinge sein. „Das Wetter war schön", „der Kaffee war lecker" – alltägliche Kleinigkeiten genügen völlig.
Muss ich jeden Tag drei Dinge schreiben?
Nein. Sind drei zu viel, reicht auch eines. Nicht zu übertreiben mit der Anzahl ist der wichtigste Trick, um dranzubleiben. Gibt es Tage ohne Eintrag, mach dir nichts daraus und mach in deinem Tempo weiter.
Wann sollte ich am besten schreiben?
Vor dem Schlafen ist zu empfehlen. Erinnerst du dich am Ende des Tages an Gutes, schläfst du gelassener ein. Koppelst du es an einen festen täglichen Moment, setzt es sich leichter als Gewohnheit fest.
Welche Wirkung hat ein Dankbarkeitstagebuch?
Viele spüren Veränderungen wie: leichter positiv gestimmt, ein Rückblick auf den Tag, kleines Glück bemerken. Wie stark die Wirkung empfunden wird, ist individuell verschieden, doch es braucht keine schwierige Vorbereitung und ist unkompliziert zu beginnen.