Wir sind das MozFace Entwicklungsteam. Die Vorfreude vor einem Konzert oder Festival ist groß, und schnell will man ein Foto vom Ticket posten: „Ich bin dabei!" Doch zeigt das Bild den QR-Code oder Barcode in voller Schärfe, kann ihn jemand abfotografieren und – im schlimmsten Fall – vor dir am Einlass verwenden. Auch Sitzplatz und Buchungsnummer verraten mehr, als gut ist. In diesem Artikel zeigen wir, wie du dein Ticketfoto vor dem Posten so absicherst, dass die Vorfreude bleibt, aber der Missbrauch ausgeschlossen ist.
Warum ein Ticketfoto riskant sein kann
Bei einem Ticket oder einer QR-Eintrittskarte steckt der eigentliche Wert in wenigen Stellen: der QR-Code oder Barcode, über den der Einlass läuft, sowie Buchungsnummer, Sitzplatz und Block. Wird der Code scharf gepostet, lässt er sich abfotografieren und unter Umständen scannen – das ist das eigentliche Risiko.
Selbst wenn der Code für ein Auge winzig wirkt, reicht modernen Kameras oft die Auflösung, um ihn aus dem Foto zu lesen. Ein halbherziges Verwischen genügt deshalb nicht. Sitzplatz und Buchungsnummer wiederum verraten, wo genau du sein wirst – auch das gehört nicht offen ins Netz.
Mit Stilauswahl und hoher Stärke den Code unlesbar machen
In MozFace verbirgst du eine Stelle per Mosaik, Weichzeichner oder Sticker mit dem manuellen Pinsel, und die Stärke ist frei einstellbar. Bei einem QR-Code ist das entscheidend: Ein leichtes Verwischen lässt das Muster oft noch erkennbar. Drehst du die Stärke hoch, wird der Code so weit verfremdet, dass er nicht mehr scannbar ist.
Über die Pinselgröße fährst du genau über den Code, die Sitzplatzangabe und die Buchungsnummer. Den Rest des Tickets – Künstlername, Datum, Veranstaltungsort – kannst du sichtbar lassen, sodass die Vorfreude im Bild bleibt.
Gesichter im Bild automatisch gleich mit verbergen
Hältst du das Ticket vor dich oder ist im Hintergrund jemand zu sehen, hilft die Autoerkennung: Wählst du das Foto in MozFace, erkennt die KI alle Gesichter im Bild und öffnet es bereits mit allen verpixelt. So landet niemand ungefragt erkennbar in deinem Post.
Soll dein eigenes Gesicht zu sehen sein, tippst du es einfach frei. Code und Buchungsnummer deckst du danach per manuellem Pinsel ab – so verbindest du automatische Gesichtsabdeckung und gezielte Maskierung des Codes in einem Durchgang. Die Verarbeitung bleibt auf dem Gerät, das fertige Bild wird separat gespeichert.
Bei einem Ticketfoto steckt das Risiko im scharf abgebildeten Code. Den QR-Code mit hoher Stärke unlesbar machen, Sitzplatz und Buchungsnummer per Pinsel abdecken und Gesichter automatisch verbergen – so postest du deine Vorfreude in wenigen Sekunden, ohne ein Einfallstor für Missbrauch zu öffnen.
MozFace
Gesichter automatisch verpixeln, QR-Code und Buchungsnummer per manuellem Pinsel mit hoher Stärke unlesbar machen. Alles auf dem Gerät, vollständig offline nutzbar.
Mehr über MozFace erfahrenHäufige Fragen
Lässt sich ein QR-Code wirklich aus einem geposteten Foto auslesen?
Wenn der Code scharf und groß genug abgebildet ist, kann er abfotografiert und je nach System gescannt werden. Decke ihn deshalb vor dem Posten so ab, dass das Muster nicht mehr erkennbar ist.
Reicht ein leichtes Verwischen über dem Code?
Oft nicht – das Muster bleibt erahnbar. In MozFace drehst du die Stärke hoch, sodass der Code so weit verfremdet wird, dass er nicht mehr scannbar ist.
Kann ich Künstler und Datum zeigen und nur den Code verbergen?
Ja. Mit dem manuellen Pinsel deckst du gezielt nur Code, Sitzplatz und Buchungsnummer ab. Der Rest des Tickets bleibt sichtbar, sodass die Vorfreude im Bild erhalten bleibt.
Wird das Foto ins Internet gesendet?
Die Gesichtserkennung und Bearbeitung von MozFace bleiben vollständig auf dem Gerät – das Foto wird nicht an externe Server gesendet. Es funktioniert auch ohne Empfang.