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So hältst du fest, was du gelesen, gesehen und gekauft hast, um es später wiederzufinden

Das OneTapLog-Team · 20. Juni 2026 · 6 Min. Lesezeit

Wir sind das OneTapLog-Team. „Wie hieß das Buch noch, das mir letztes Jahr gefallen hat?" oder „Welchen Film habe ich neulich gesehen?" – solche Fragen tauchen ständig auf, und meist hat man keine Antwort, weil man es nie festgehalten hat. Es gibt Apps für Bücher, für Filme, für Käufe, doch je spezialisierter, desto eher hört man auf. In diesem Artikel geht es darum, wie man Gelesenes, Gesehenes und Gekauftes so locker festhält, dass es durchhält.

Spezial-Apps für jede Kategorie halten selten durch

Eine Buch-App, eine Film-App, eine Wishlist-App – jede ist für sich gut gemacht, aber das Eintragen verlangt oft, einen Titel zu suchen, eine Bewertung zu vergeben, Felder auszufüllen. Und vor allem: man muss für jede Kategorie eine andere App öffnen. Genau dort reißt der Faden. Im Moment, in dem man gerade ein Buch zugeklappt hat, ist die Lust am größten – aber bis die richtige App offen ist, ist sie verflogen.

Unsere Überzeugung ist, dass es erst einmal genügt, an einem einzigen Ort die eine Zeile „das habe ich gelesen / gesehen / gekauft" zu hinterlassen. Sortieren lässt sich später; entscheidend ist, dass im Moment überhaupt etwas bleibt.

Im Moment ein Wort plus Tag mit einem Tipp

Bei OneTapLog erscheint das Eingabefeld, sobald du die App öffnest. Kaum hast du ein Buch ausgelesen, tippst du „Buch X durch, das Ende hat mich umgehauen" und sendest mit einem Tipp. Schreibst du #gelesen, #film oder #kauf dazu, wird es automatisch zu einem Tag. So bleibt alles in einer App, und du wechselst nicht mehr je nach Kategorie.

Du kannst auch ein Foto anhängen – das Cover, das Filmplakat, den gekauften Gegenstand. Beim späteren Durchsehen erinnert dich das Bild sofort, und ein kurzer Eindruck dazu macht aus der Liste ein echtes kleines Tagebuch deiner Eindrücke.

OneTapLog Eingabebildschirm

Mit der Suche das Gesehene als Liste durchblättern

OneTapLog Suchbildschirm

Willst du später wissen, was du gesehen hast, filterst du per Suche nach #film und hast alle Filme als Liste vor dir – mit deinem damaligen Eindruck und, wenn vorhanden, dem Plakat dazu. „Was habe ich dieses Jahr gelesen?" beantwortest du mit einem Tipp auf #gelesen.

Auch die Volltextsuche hilft: Tippst du den Namen einer Autorin oder einer Marke ein, tauchen alle zugehörigen Einträge auf. Weil alles in einer Timeline liegt, siehst du nebenbei, was du in einem Monat alles aufgenommen hast – ein angenehmer Rückblick, ganz ohne extra Aufwand.

Wer schon mehrfach an einer Sammel-App gescheitert ist, für den passt diese Leichtigkeit. Erst festhalten, sortieren kommt später – diese Reihenfolge ist für uns der direkteste Weg, Gelesenes, Gesehenes und Gekauftes durchzuhalten. Wie du das Festgehaltene später schnell wiederfindest, zeigt der Artikel zum Wiederfinden per Suche, und wie ein Log auch ohne Genauigkeit durchhält, beschreibt das Essenstagebuch, das wirklich durchhält.

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Gelesenes, Gesehenes, Gekauftes mit einem Tipp festhalten, per Suche als Liste durchblättern. Mit #Tags, Foto und Suche. Kein Konto, kostenlos zum Starten.

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Häufig gestellte Fragen

Soll ich für Bücher, Filme und Käufe getrennte Apps nutzen?

Getrennte Apps bedeuten ständiges Wechseln, was schnell zum Abbruch führt. Halte alles in einer App fest und trenne es per #Tag wie #gelesen, #film oder #kauf – das bleibt eher erhalten.

Kann ich ein Foto anhängen?

Ja. Du kannst Cover, Plakat oder den gekauften Gegenstand fotografieren und anhängen. Beim Durchsehen erinnert dich das Bild sofort an den Eindruck von damals.

Wie sehe ich später, was ich gesehen habe?

Filtere per Suche nach #film, #gelesen oder #kauf und du hast die jeweilige Kategorie als Liste vor dir. Auch die Volltextsuche nach einem Titel oder einer Marke funktioniert.

Brauche ich eine Bewertung oder Sterne?

Nein. Es genügt ein Wort plus Tag. Wenn du magst, schreibst du einen kurzen Eindruck dazu, aber für das reine Festhalten ist keine Bewertung nötig – das hält die Hürde niedrig.

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