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Adresse und Name auf Verkaufsfotos verbergen

MozFace Entwicklungsteam · 19. Juni 2026 · ca. 7 Min.

Wir sind das MozFace Entwicklungsteam. Du machst ein Foto, um etwas bei Vinted oder Kleinanzeigen einzustellen – und auf einmal steht im Hintergrund ein Familienmitglied, oder auf dem schon gepackten Paket ist das Versandetikett mit Adresse und Name zu lesen. In Verkaufsfotos rutschen mehr persönliche Daten hinein, als man denkt. Beim Entwickeln unserer Gesichter-Blur-App haben wir immer wieder von übersehenen Stellen in Verkaufsfotos gehört. In diesem Artikel ordnen wir, was an solchen Fotos riskant ist, und zeigen, wie du es zuverlässig verbirgst.

Welche persönlichen Daten in Verkaufsfotos landen

Halten wir zuerst fest, wo was im Bild auftaucht. Besonders häufig sind diese drei: Adresse und Name auf dem Versandetikett oder Adressaufkleber des gepackten Pakets, Gesichter von Familie oder Besuch im Hintergrund und Dinge mit Wohn-Bezug wie das Namensschild, Briefe oder ein Kalender. Oft verrät weniger der Artikel selbst als der Hintergrund und das, was nebenbei mit auf dem Tisch liegt.

Tückisch ist, dass man es beim Knipsen kaum bemerkt. Wer auf den Artikel fokussiert, blendet die Person im Hintergrund oder den Brief auf dem Tisch aus. Fällt dir erst nach dem Einstellen auf „Mist, das Etikett war drauf", haben das Foto in der Anzeige schon viele gesehen.

Mit den Bordmitteln bleiben Lücken

Mit der Foto-Bearbeitung des Smartphones lässt sich zuschneiden oder per Freihand übermalen. Doch Zuschneiden opfert die Bildkomposition, sodass der Artikel schlechter zur Geltung kommt, und beim Übermalen von Hand bleiben Reste stehen oder die Stelle wird so dünn, dass die Information durchscheint. Stehen mehrere Personen im Hintergrund, ist jede einzeln zu übermalen mühsam, und am Rand übersieht man leicht jemanden. In Sachen Zuverlässigkeit stoßen die Bordmittel an Grenzen.

Gesichter im Hintergrund per Autoerkennung gesammelt verbergen

Wählst du ein Foto in MozFace, erkennt die KI im selben Moment alle Gesichter im Bild und öffnet es bereits mit allen verpixelt. Auch Familie oder Besuch am Rand des Hintergrunds wird auf einmal verborgen – das in Verkaufsfotos so typische „die Person hinten übersehen" passiert nicht mehr. Die gesamte Verarbeitung bleibt auf dem Gerät, das Foto wird nicht nach außen gesendet.

Stört die Verpixelung an deiner eigenen Hand oder an einer Person, die gezeigt werden darf, tippst du einfach auf dieses Gesicht, um es freizugeben. Da Verbergen der Ausgangszustand ist, geht es nicht ums „nicht vergessen", sondern ums „nur auswählen, was gezeigt werden soll" – so bleibt nichts übrig.

Bildschirm, in dem MozFace alle Gesichter im Foto automatisch erkennt und verpixelt

Versandetikett und Namensschild mit dem manuellen Pinsel verlässlich abdecken

Bildschirm zur Auswahl des Mosaik- und Weichzeichner-Stils in MozFace

Persönliche Daten jenseits von Gesichtern – Adresse und Name auf dem Versandetikett, Briefe, das Namensschild – verbirgst du mit dem manuellen Pinsel, indem du mit dem Finger darüberfährst. Verbergen lässt sich per Mosaik, Weichzeichner oder Sticker, und die Stärke ist einstellbar, sodass du eine Stelle so weit abdeckst, bis die Schrift nicht mehr lesbar ist. Über die Pinselgröße triffst du auch schmale Zeilen.

Bei einem Verkaufsfoto bleibt der Artikel klar sichtbar, während du nur die Schrift auf dem Etikett verpixelst. Anders als beim Zuschneiden opferst du die Komposition nicht und trennst sauber, was gezeigt und was verborgen wird. Das fertige Foto wird als separate Datei gespeichert, das Original bleibt erhalten.

In Verkaufsfotos stecken die persönlichen Daten weniger im Artikel als im Hintergrund und im Drumherum. Gesichter im Hintergrund gesammelt per Autoerkennung, Etikett und Namensschild verlässlich per manuellem Pinsel. Kombinierst du beides, hast du in einigen zehn Sekunden ein Verkaufsfoto ohne übersehene Stellen.

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Allein durch die Fotoauswahl alle Gesichter automatisch verpixeln und weichzeichnen. Etikett und Namensschild per manuellem Pinsel. Alles auf dem Gerät, vollständig offline nutzbar.

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Häufige Fragen

Worauf sollte ich bei Verkaufsfotos besonders achten?

Auf Adresse und Name auf dem Versandetikett oder Adressaufkleber, Gesichter von Familie oder Besuch im Hintergrund sowie Wohn-Bezogenes wie Namensschild oder Briefe. Da der Hintergrund oft mehr verrät als der Artikel, prüfe vor dem Einstellen bis in die Ecken.

Reicht es nicht, von Hand zu übermalen?

Manchmal bleiben Reste stehen oder die Stelle wird so dünn, dass die Schrift lesbar bleibt. MozFace verbirgt Gesichter per Autoerkennung gesammelt und deckt Etiketten mit höherer Stärke per manuellem Pinsel ab – das ist zuverlässiger.

Kann ich den Artikel klar zeigen und nur den Hintergrund verbergen?

Ja. Anders als beim Zuschneiden bleibt die Komposition erhalten, und du verpixelst oder weichzeichnest nur die gewünschten Stellen wie Gesichter oder Etiketten. Der Artikel, den du zeigen willst, bleibt unverändert.

Wird das Foto ins Internet gesendet?

Die Gesichtserkennung und Bearbeitung von MozFace bleiben vollständig auf dem Gerät – das Foto wird nicht an externe Server gesendet. Es funktioniert auch ohne Empfang.

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