Wir sind das MozFace Entwicklungsteam. „Schau dir die Wohnung an, die ich besichtigt habe!" – beim Suchen einer Mietwohnung oder beim Umzug teilt man gern Besichtigungsfotos mit Familie, Freunden oder in sozialen Netzwerken. Doch genau auf solchen Bildern stehen oft die Wohnungsnummer an der Tür, ein Namensschild oder der Name am Briefkasten. Aus diesen Angaben lässt sich die konkrete Adresse rekonstruieren – die eigene oder die eines Fremden. In diesem Artikel zeigen wir, wie du Besichtigungsfotos teilst, ohne den Wohnort preiszugeben.
Was Besichtigungsfotos verraten
Bei einem Wohnungsfoto landen schnell mehrere Hinweise im Bild: die Wohnungs- oder Türnummer, das Namensschild an Tür oder Klingel, der Name am Briefkasten sowie manchmal Hausnummer oder Straßenschild durch ein Fenster. Jede Angabe für sich wirkt harmlos, zusammen ergeben sie eine vollständige Adresse.
Hinzu kommt, dass auf Besichtigungsfotos auch andere Menschen ins Bild geraten können – ein Makler, ein anderer Interessent oder Nachbarn im Flur. Vor dem Teilen lohnt es sich, sowohl die adressbezogenen Stellen als auch die Personen im Bild zu prüfen.
Wohnungsnummer und Namensschild per Pinsel abdecken
Adressbezogene Stellen – Wohnungsnummer, Namensschild, Name am Briefkasten – verbirgst du mit dem manuellen Pinsel, indem du mit dem Finger darüberfährst. Verbergen lässt sich per Mosaik, Weichzeichner oder Sticker, und die Stärke ist einstellbar, sodass du Schrift so weit abdeckst, bis sie nicht mehr lesbar ist.
Über die Pinselgröße triffst du auch eine kleine Türnummer oder ein schmales Namensschild, ohne die Raumansicht zu opfern. So bleibt die Wohnung im Foto gut erkennbar, während die identifizierenden Stellen sauber verborgen sind. Das Ergebnis wird als separate Datei gespeichert.
Personen im Hintergrund automatisch verbergen
Wählst du das Foto in MozFace, erkennt die KI im selben Moment alle Gesichter im Bild und öffnet es bereits mit allen verpixelt. Ein Makler im Flur oder ein anderer Interessent, der zufällig mit im Bild ist, wird so automatisch verborgen – das typische „die Person im Hintergrund übersehen" passiert nicht.
Soll dein eigenes Gesicht zu sehen sein, tippst du es frei. Da Verbergen der Ausgangszustand ist, geht es nur ums bewusste Freigeben, nicht ums Nachpflegen. Danach deckst du Wohnungsnummer und Namensschild per Pinsel ab – beides in einem Durchgang. Die Verarbeitung bleibt auf dem Gerät.
Auf Besichtigungsfotos verraten Wohnungsnummer, Namensschild und Briefkasten zusammen die Adresse. Diese Stellen verlässlich per manuellem Pinsel abdecken, Personen im Hintergrund automatisch verbergen. Kombinierst du beides, teilst du deine neue Wohnung in wenigen Sekunden, ohne den Wohnort preiszugeben.
MozFace
Personen im Hintergrund automatisch verpixeln, Wohnungsnummer und Namensschild per manuellem Pinsel abdecken. Alles auf dem Gerät, vollständig offline nutzbar.
Mehr über MozFace erfahrenHäufige Fragen
Welche Stellen verraten auf Besichtigungsfotos die Adresse?
Vor allem Wohnungs- oder Türnummer, Namensschild an Tür oder Klingel und der Name am Briefkasten, dazu Hausnummer oder Straßenschild durch ein Fenster. Zusammen ergeben sie eine vollständige Adresse.
Werden Makler oder andere Interessenten im Bild automatisch verborgen?
Ja. MozFace erkennt alle Gesichter und öffnet das Foto bereits mit allen verpixelt. So bleibt niemand ungefragt erkennbar, der zufällig mit im Bild ist.
Kann ich die Wohnung zeigen und nur die Türnummer verbergen?
Ja. Mit dem manuellen Pinsel deckst du gezielt nur Wohnungsnummer und Namensschild ab. Die Raumansicht bleibt erhalten, sodass die Wohnung gut erkennbar ist.
Wird das Foto ins Internet gesendet?
Die Gesichtserkennung und Bearbeitung von MozFace bleiben vollständig auf dem Gerät – das Foto wird nicht an externe Server gesendet. Es funktioniert auch ohne Empfang.