Wir sind das MozFace Entwicklungsteam. An einer Sehenswürdigkeit machst du ein schönes Reisefoto – doch im Rückblick stehen ringsum fremde Passanten klar erkennbar im Bild. Lädst du es so hoch, kann das zu Ärger führen. An belebten Orten ist es kaum zu vermeiden, dass jemand mit aufs Foto kommt. In diesem Artikel zeigen wir, wie du die Gesichter von Passanten verbirgst und dein Reisefoto sorgenfrei teilst.
Warum Passanten in Reisefotos heikel sind
An Sehenswürdigkeiten, in Einkaufsstraßen oder am Bahnhof tummeln sich viele Menschen, und beim Auslösen rutschen fremde Passanten oft erkennbar ins Bild. Solange du es für dich behältst, ist das kein Problem – doch sobald es auf einem öffentlichen Profil landet, werden auch Fremde ungefragt sichtbar. Manche möchten nicht ins Netz gestellt werden, und gerade bei einer größeren Reichweite wächst das Risiko.
Tückisch ist die schiere Zahl. Auf einem belebten Platz stehen schnell zehn oder mehr Personen im Bild, und jede einzeln zu verbergen wäre mühsam – am Rand übersieht man leicht jemanden. Genau hier hilft die Autoerkennung.
Gesichter von Passanten per Autoerkennung gesammelt verbergen
Wählst du ein Foto in MozFace, erkennt die KI im selben Moment alle Gesichter im Bild und öffnet es bereits mit allen verpixelt. Auch viele Passanten im Hintergrund werden auf einmal verborgen – das typische „die Person am Rand übersehen" passiert nicht mehr. Die gesamte Verarbeitung bleibt auf dem Gerät, das Foto wird nicht nach außen gesendet.
Möchtest du dich selbst oder deine Reisebegleitung zeigen, tippst du einfach auf dieses Gesicht, um es freizugeben. Da Verbergen der Ausgangszustand ist, geht es nicht ums „alle Passanten nicht vergessen", sondern ums „nur sich selbst auswählen" – so bleibt keine fremde Person sichtbar.
Bei Bedarf den Stil wählen und per manuellem Pinsel nachhelfen
Verbergen lässt sich per Mosaik, Weichzeichner oder Sticker, und die Stärke ist einstellbar. Ein dezenter Weichzeichner stört die Reisestimmung weniger als ein harter Balken, sodass das Foto natürlich wirkt und trotzdem niemand erkennbar bleibt.
Steht jemand weit entfernt oder halb verdeckt und wird nicht automatisch erfasst, fährst du mit dem manuellen Pinsel einfach mit dem Finger über die Stelle und verbirgst sie nachträglich. Über die Pinselgröße passt du die Fläche an. Das fertige Foto wird als separate Datei gespeichert, das Original bleibt erhalten. Ob ein Foto am Ende veröffentlicht werden darf, entscheidest du selbst.
In Reisefotos kommen unweigerlich Passanten mit aufs Bild. Viele Gesichter gesammelt per Autoerkennung, schwer erfassbare Stellen per manuellem Pinsel. Kombinierst du beides, hast du in einigen zehn Sekunden ein Reisefoto, das du sorgenfrei posten kannst.
MozFace
Allein durch die Fotoauswahl alle Gesichter automatisch verpixeln und weichzeichnen. Schwer erfassbare Stellen per manuellem Pinsel. Alles auf dem Gerät, vollständig offline nutzbar.
Mehr über MozFace erfahrenHäufige Fragen
Muss ich wirklich die Gesichter von Passanten verbergen?
Solange du ein Foto privat behältst, nicht zwingend. Sobald es aber öffentlich gepostet wird, werden auch Fremde sichtbar. Manche möchten nicht ins Netz gestellt werden – ob du verbirgst, entscheidest du; im Zweifel ist Verbergen die sicherere Wahl.
Lassen sich viele Passanten auf einmal verbergen?
Ja. MozFace erkennt beim Öffnen alle Gesichter automatisch und verpixelt sie gesammelt. Du tippst danach nur die Gesichter an, die du zeigen willst, etwa dich selbst. So bleibt niemand am Rand übersehen.
Wirkt das Foto durch das Verbergen unnatürlich?
Du kannst zwischen Weichzeichner, Mosaik und Sticker wählen und die Stärke einstellen. Ein dezenter Weichzeichner stört die Reisestimmung kaum und lässt niemanden erkennbar.
Wird das Foto ins Internet gesendet?
Die Gesichtserkennung und Bearbeitung von MozFace bleiben vollständig auf dem Gerät – das Foto wird nicht an externe Server gesendet. Es funktioniert auch unterwegs ohne Empfang.