Wir sind das MozFace Entwicklungsteam. „Gesichter oder Kennzeichen verpixeln, möglichst kostenlos – aber welche Methode?“ Diese Frage hören wir oft. Es gibt mehrere Wege, und jeder hat seine Stärken und Schwächen. In diesem Artikel vergleichen wir die drei gängigsten Methoden ehrlich – mitsamt der Stellen, an denen unsere eigene App nicht die beste Wahl ist.
Drei kostenlose Methoden im Überblick
Zum Verpixeln gibt es im Wesentlichen drei kostenlose Wege: die Foto-Bearbeitung des Smartphones (Bordmittel), Online-Tools im Browser und eine spezialisierte App. Vergleichen wir sie nach vier Punkten: wie leicht Stellen übersehen werden, wie hoch der Aufwand ist, ob es eine Autoerkennung gibt und ob sich mehrere Stellen oder Bilder zusammen bearbeiten lassen.
| Punkt | Bordmittel | Online-Tool | Spezialisierte App |
|---|---|---|---|
| Übersehene Stellen | Leicht (von Hand) | Leicht (von Hand) | Schwer (Autoerkennung) |
| Aufwand | Pro Stelle einzeln | Hochladen nötig | Wählen und tippen |
| Autoerkennung | Keine | Teils vorhanden | Gesichter automatisch |
| Mehrere zusammen | Mühsam | Je nach Tool | In einem Bild |
| Datenschutz | Auf dem Gerät | Upload zum Server | Auf dem Gerät |
Stärken und Schwächen jeder Methode
Die Bordmittel sind sofort startklar und das Foto verlässt das Gerät nicht. Bei nur einer Stelle reichen sie aus. Sind aber mehrere Gesichter im Bild, ist jedes einzeln zu übermalen, und am Rand wird leicht jemand übersehen. Online-Tools brauchen keine Installation, doch das Foto wird zur Bearbeitung auf einen Server hochgeladen – bei persönlichen Daten ist Vorsicht geboten.
Eine spezialisierte App erkennt Gesichter automatisch und kombiniert das mit manuellem Verbergen, sodass weniger übersehen wird. Bei nur einer einzelnen Stelle wirkt das Installieren vielleicht überzogen – dann reichen die Bordmittel. Wählst du danach.
Wo MozFace seine Stärken hat
MozFace ist eine spezialisierte App und kostenlos nutzbar. Wählst du ein Foto, erkennt die KI alle Gesichter und öffnet es bereits mit allen verpixelt – so wird kein Gesicht im Hintergrund übersehen. Möchtest du eine Stelle doch zeigen, gibst du sie mit einem Tipp frei. Die gesamte Verarbeitung bleibt auf dem Gerät, das Foto wird nicht hochgeladen.
Was keine Gesichter sind – Kennzeichen, Adressen, Schrift – verbirgst du mit dem manuellen Pinsel. Verbergen lässt sich per Mosaik, Weichzeichner oder Sticker, und die Stärke ist einstellbar, sodass du eine Stelle so weit abdeckst, bis sie nicht mehr lesbar ist. Autoerkennung für Gesichter und manueller Pinsel für den Rest, kombiniert in einem Foto – das ist die Stärke dieser Methode.
Kurz: bei einer einzelnen Stelle reichen die Bordmittel, bei persönlichen Daten meidet man besser den Upload, und bei vielen Gesichtern oder wenn nichts übersehen werden darf, ist eine spezialisierte App im Vorteil. Wähle nach deiner Situation.
MozFace
Allein durch die Fotoauswahl alle Gesichter automatisch verpixeln und weichzeichnen. Kennzeichen und Schrift per manuellem Pinsel. Alles auf dem Gerät, vollständig offline nutzbar.
Mehr über MozFace erfahrenHäufige Fragen
Welche Methode ist die günstigste?
Alle drei lassen sich kostenlos nutzen. Bei nur einer Stelle reichen die Bordmittel; bei vielen Gesichtern oder wenn nichts übersehen werden darf, ist eine spezialisierte App mit Autoerkennung im Vorteil. MozFace ist kostenlos.
Sind Online-Tools beim Datenschutz bedenklich?
Viele Online-Tools laden das Foto zur Bearbeitung auf einen Server hoch. Bei persönlichen Daten ist das zu bedenken. Die Bordmittel und MozFace verarbeiten dagegen alles auf dem Gerät.
Lassen sich viele Gesichter auf einmal verbergen?
Mit den Bordmitteln ist jedes Gesicht einzeln zu übermalen, was mühsam ist. MozFace erkennt beim Öffnen alle Gesichter automatisch und verbirgt sie gesammelt – du gibst nur frei, wer gezeigt werden soll.
Lassen sich auch Kennzeichen oder Schrift verbergen?
Ja. Was keine Gesichter sind, deckst du in MozFace mit dem manuellen Pinsel ab. Die Stärke erhöhst du so weit, bis die Stelle nicht mehr lesbar ist.