Die Hochzeitsfeier, das Klassentreffen, das Gruppenfoto vom Verein oder Event. „Es war so schön, ich würde es gern in den sozialen Medien teilen – aber ich habe nicht von allen die Erlaubnis, und die anderen Gesichter muss ich verbergen …" Du willst es bearbeiten, doch jedes Gesicht einzeln nachzufahren ist mühsamer als gedacht, und am Ende verzichtest du aufs Posten. Kennst du das?
In diesem Artikel zeigen wir, wie du selbst bei großen Gruppen alle Gesichter auf einmal verbergen kannst. Wir vergleichen die Grenzen des manuellen Nachfahrens mit der Methode, allein durch die Fotoauswahl alle automatisch zu verbergen, und finden den einfachsten und zuverlässigsten Weg. Wir sind das Team hinter der Gesichter-Blur-App MozFace.
Warum das Verbergen auf Gruppenfotos so mühsam ist
Bei Fotos mit wenigen Personen reicht eine Verpixelungs-App, bei der du mit dem Finger entlangfährst, völlig aus. Problematisch wird es, wenn die Personenzahl steigt. Bei Fotos mit 10 oder 20 Personen wird das einzelne Nachfahren jedes Gesichts enorm aufwendig, und auf dem kleinen Smartphone-Bildschirm nur das Gesicht präzise nachzuzeichnen ist ebenfalls mühsam.
Und das Gefährlichste bei Gruppenfotos ist das „Übersehen". Wenn du viele Gesichter einzeln bearbeitest, übersiehst du leicht eine klein am Rand abgebildete Person oder jemanden in der hinteren Reihe. Bleibt auch nur eine Person unverdeckt, kann das zu Ärger mit dieser Person führen. Je mehr Personen, desto höher das Risiko, jemanden zu übersehen.
Die Lösung: „erst alle automatisch verbergen, dann nur die gewünschten freigeben"
Das Problem „je mehr Personen, desto mühsamer – und die Angst vor dem Übersehen" lösen wir von Grund auf mit dem Prinzip: erst alle automatisch verbergen, dann nur die gewünschten nachträglich freigeben. Das war beim Entwurf von MozFace unser wichtigstes Designprinzip.
Im Moment der Fotoauswahl erkennt die KI alle abgebildeten Gesichter und verpixelt sie auf einmal. Ob 20 oder 30 Personen – es startet damit, dass von Anfang an alle verborgen sind. Da du nicht überlegen musst, „wen du verbergen willst", kann strukturell niemand übersehen werden.
Wenn nur du selbst oder Freunde zu sehen sein sollen: per Tipp freigeben
Aus dem Zustand, in dem alle verborgen sind, gibst du einfach per Tipp das Gesicht der Person frei, die du zeigen möchtest. Willst du nur dich selbst zeigen, tippst du einmal auf dein Gesicht. Hast du das Einverständnis eines Freundes, tippst du auch auf diese Person. Der große Rest bleibt von Anfang an verborgen, sodass du ohne weiteres Zutun auf der sicheren Seite bist.
Verglichen mit dem herkömmlichen Weg, „die zu verbergenden Personen einzeln auszuwählen", sinkt die Zahl der Eingriffe drastisch. Je größer die Gruppe, desto deutlicher dieser Unterschied. Die Vorbereitung zum Posten ist in wenigen Sekunden erledigt.
MozFace kostenlos herunterladen Wie groß ist der Unterschied zum manuellen Nachfahren?
Stellt man den Aufwand bis zum Posten eines Gruppenfotos einer üblichen manuellen Verpixelungs-App gegenüber, ergibt sich folgendes Bild.
| App mit manuellem Nachfahren | Automatisch auf einmal (MozFace) | |
|---|---|---|
| Aufwand für 20 Personen | 20-mal nachfahren | im Moment der Auswahl alle fertig |
| Übersehen | Rand und hintere Reihe leicht übersehen | startet mit allen verborgen |
| Wenn nur du zu sehen sein sollst | alle anderen manuell verbergen | dich mit einem Tipp freigeben |
| Art des Verbergens | je nach App | Mosaik, Weichzeichner, Sticker |
In diesen Situationen mit Gruppenfotos hilft es
Das Gruppenfoto von Hochzeit oder Feier, das Erinnerungsfoto von Klassentreffen oder Verein, ein Foto vom Kinderfest mit anderen Kindern darauf, das Foto vom Firmenevent. In Situationen, in denen „ich selbst möchte zu sehen sein, die anderen abgebildeten Personen aber verbergen" gilt, eignet sich diese Methode überall. Je größer die Gruppe, desto spürbarer der Unterschied zum manuellen Weg.
Neben Gesichtern lassen sich auch im Hintergrund sichtbare Kennzeichen oder Namensschilder mit dem manuellen Pinsel verbergen. Da die gesamte Verarbeitung auf dem Gerät bleibt, besteht keine Sorge, dass das Foto nach außen gesendet wird.
Fazit|Gerade bei großen Gruppen wirkt „automatisch auf einmal"
Beim Verbergen auf Gruppenfotos ist der manuelle Weg umso mühsamer, je mehr Personen abgebildet sind, und das Risiko des Übersehens steigt. Gerade deshalb wirkt die Methode, allein durch die Fotoauswahl alle automatisch zu verbergen und nur die gewünschten per Tipp freizugeben. Große Gruppenfotos sicher in die sozialen Medien – probiere dein nächstes Gruppenfoto mit MozFace.
MozFace
Allein durch die Fotoauswahl alle Gesichter automatisch verpixeln und weichzeichnen. Nur die gewünschten Personen per Tipp freigeben. Vollständig offline nutzbar.
Mehr über MozFace erfahrenHäufige Fragen
Wie viele Personen kann ich auf einmal verbergen?
Eine Obergrenze musst du dir kaum Gedanken machen. Da im Moment der Fotoauswahl alle abgebildeten Gesichter gemeinsam erkannt und verpixelt werden, lassen sich auch große Gruppenfotos auf einmal verarbeiten.
Werden auch kleine Gesichter am Rand oder hinten erkannt?
Nicht nur Gesichter von vorn, sondern auch schräge und seitliche werden erkannt. Sollte einmal ein Gesicht nicht erkannt werden, kannst du es mit dem manuellen Pinsel direkt verbergen und so nichts unverdeckt lassen.
Kann ich nur mich selbst oder Freunde zeigen?
Ja. Aus dem Zustand, in dem alle verborgen sind, gibst du einfach per Tipp das Gesicht der gewünschten Person frei. Der Rest ist von Anfang an verborgen, sodass nur die Auswahl der zu zeigenden Personen genügt.
Wird das Foto an einen Server gesendet?
Nein. Sowohl die Gesichtserkennung als auch die Bearbeitung bleiben vollständig auf dem Gerät – das Foto wird in keinem Fall nach außen gesendet.