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Sofortbild- und Polaroid-Look selbst drucken – Größe und weißer Rand richtig anlegen

Das PitaPuri-Team · 20. Juni 2026 · ca. 6 Min.

Hier ist das PitaPuri-Team. Der charmante Look von Sofortbildern – ein kleines Foto mit einem breiten weißen Rahmen, vor allem unten – lässt sich gut selbst nachbauen. Viele scheitern aber an zwei Fragen: Wie groß soll das Bild sein, und wie breit der weiße Rand? Wer das einfach „nach Gefühl“ macht, bekommt einen Rahmen, der oben und unten gleich breit ist und damit gar nicht nach Sofortbild aussieht. In diesem Artikel zeigen wir, wie Sie über die cm-Angabe einen überzeugenden Instax- oder Polaroid-Stil anlegen.

Was den Sofortbild-Look ausmacht

Ein klassisches Sofortbild lebt von zwei Dingen: dem kompakten Bildfeld und dem breiten weißen Rand unten. Als grobe Richtwerte kann man sich an den Instant-Filmen orientieren: Eine kleine Sofortbildkarte misst rund 54 × 86 mm, das eigentliche Bildfeld darin etwa 46 × 62 mm. Der Polaroid-Klassiker ist quadratisch und ebenfalls mit dem markanten breiten Streifen unten. Entscheidend für den Look ist, dass der Rand unten deutlich breiter ist als oben und an den Seiten.

Sie müssen diese Maße nicht aufs Haar genau treffen – es geht um den Eindruck. Wichtig ist nur, das Bildfeld und den Rahmen bewusst in Zentimetern festzulegen, statt es dem Drucker zu überlassen.

Warum „an Seite anpassen“ den Look zerstört

Wenn Sie ein Bild nehmen und mit „an Seite anpassen“ drucken, füllt es das ganze Papier aus – der weiße Rahmen verschwindet komplett. Auch ein in der Foto-App nachträglich aufgemalter Rand wird beim Skalieren wieder mitgestreckt, und die Proportionen geraten durcheinander. Der Rahmen ist gerade das, was den Sofortbild-Look ausmacht – also muss die tatsächliche Größe von Bildfeld und Rand vorab feststehen. Genau das löst die cm-Angabe.

So legen Sie den Sofortbild-Look mit PitaPuri an

Der Ablauf ist schlicht. Wählen Sie eine Papiergröße – A4 für mehrere Karten auf einmal oder ein Fotoformat. Holen Sie das Bild aus der Galerie und geben Sie die Größe des Bildfelds in cm ein, etwa 4,6 × 6,2 cm für den kleinen Sofortbild-Look. Platzieren Sie das Bildfeld dann so, dass oben und an den Seiten ein schmaler, unten ein deutlich breiterer weißer Rand bleibt. So entsteht der typische Rahmen, ohne dass Sie ihn aufmalen müssen – er ergibt sich aus der Anordnung auf dem Blatt.

Speichern Sie das Layout und drucken Sie am Heimdrucker oder am Foto-Kiosk im Drogeriemarkt. Stellen Sie auf „tatsächliche Größe (100 %)“, damit Bildfeld und Rand exakt in der angelegten cm-Größe herauskommen. Setzen Sie mehrere Motive auf ein A4-Blatt, schneiden Sie die einzelnen Karten danach am Lineal mit etwas weißem Rand zu. Wer den Look mag, kann unten im Rand mit der Hand ein Datum oder einen kleinen Spruch ergänzen.

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Die kostenlose App, mit der Sie Bildfeld und Rahmen exakt in cm anlegen und in Originalgröße drucken – ideal für den Sofortbild-Look. Millimetergenau, mehrere Karten pro Blatt. Ohne Registrierung – für iPhone und Android.

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Häufige Fragen

Welche Maße haben Sofortbilder ungefähr?

Eine kleine Sofortbildkarte misst rund 54 × 86 mm, das Bildfeld darin etwa 46 × 62 mm. Als Richtwert für den Look reicht das – in PitaPuri legen Sie das Bildfeld einfach in cm an, etwa 4,6 × 6,2 cm.

Wie bekomme ich den breiten weißen Rand unten?

Platzieren Sie das Bildfeld nicht mittig, sondern etwas nach oben versetzt. So bleibt unten ein deutlich breiterer Rand als oben – das ist der typische Sofortbild-Rahmen.

Kann ich mehrere auf einmal drucken?

Ja. Setzen Sie mehrere Bildfelder auf ein A4-Blatt, drucken in tatsächlicher Größe (100 %) und schneiden die Karten danach am Lineal zu. So sinkt der Preis pro Karte.

Brauche ich spezielles Papier?

Nein. Für den Look genügt normales Fotopapier oder dickeres Druckpapier. Wichtiger als das Material sind die richtige Größe des Bildfelds und der bewusst angelegte Rand.

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