Wir sind das Otto-Team. „Milch und Eier mitbringen” möchtest du mit der Familie teilen, aber im WhatsApp-Chat geht es zwischen anderen Nachrichten unter. Eine Notiz-App lässt sich schlecht teilen. Am Ende bittest du mündlich und vergisst es beim Einkauf – das Teilen einer Einkaufsliste klappt erstaunlich oft nicht. In diesem Artikel zeigen wir, wie ihr die Einkaufsliste so mit der Familie teilt, dass jeder sie beim Einkaufen nutzen kann und ihr dranbleibt.
Warum Teilen per Chat oder mündlich nicht durchhält
Einkaufsdinge per WhatsApp zu schicken ist bequem, aber es ist nicht als Einkaufsliste gemacht. Nachrichten laufen chronologisch durch und versinken zwischen anderem Austausch. Beim Suchen und Scrollen nach „was sollte ich kaufen?” übersiehst du Posten. Auch fehlt eine Funktion, Gekauftes abzuhaken – du siehst nicht, was noch offen ist.
Mündliche Bitten vergisst man im Moment. Das Whiteboard am Kühlschrank kannst du nicht mitnehmen. Eine Einkaufsliste für die Familie braucht etwas Selbstverständliches, das aber selten zusammenkommt: „alle sehen dasselbe, Gekauftes lässt sich abhaken, und sie ist unterwegs abrufbar".
Die Einkaufsliste mit der Familie teilen
In Otto verbindest du dich per Einladungscode mit der Familie und teilst die Einkaufsliste mit allen. Fügt jemand „Milch” hinzu, erscheint sie auf allen Listen; hakt der Käufer sie ab, verschwindet sie bei allen. Da Hinzufügen und Erledigen in Echtzeit geteilt werden, geht nichts mehr im Strom unter.
Dass jeder im Moment etwas hinzufügen kann, ist ein Grund, warum es durchhält. „Sojasauce wird knapp” – im selben Moment auf die Liste. Das Hin und Her aus Bitten und Gebetenwerden entfällt, und Vergessenes nimmt von selbst ab.
Verbunden mit dem Bestand bleibt ihr noch besser dran
Ottos Einkaufsliste ist mit der Bestandsverwaltung verbunden. Aufgebrauchte Lebensmittel schiebst du auf die Einkaufsliste, sodass sich „Ausgegangenes landet automatisch auf der Liste" anfühlt. Nach dem Kauf wandert es zurück in den Bestand – Listenpflege und Bestandsverwaltung sind keine getrennten Arbeiten mehr. Die Liste lässt sich zudem nach Kategorie und Lagerort ordnen, sodass im Laden schnell findbar bleibt, was zusammengehört.
Egal wer einkaufen geht, alle sehen dieselbe Liste und denselben Bestand. So lastet der Einkauf nicht auf einem allein, und „bring bitte gleich mit” läuft glatt. Dass sie wie im Chat nicht wegläuft, sondern als Liste bestehen bleibt, ist der wichtigste Grund, warum ihr dranbleibt.
Die Familien-Einkaufsliste funktioniert schon, wenn sie an einem Ort liegt, der nicht wegläuft. Alle sehen sie, Gekauftes lässt sich abhaken, und sie ist mit dem Bestand verbunden. Gerade Haushalte, die bisher mündlich oder per Chat etwas vergaßen, spüren den Effekt.
Otto
Teile die Einkaufsliste mit der Familie. Hinzufügen und Erledigen in Echtzeit, verbunden mit dem Bestand. Weil jeder sie nutzen kann, vergisst ihr weniger. Kostenlos zum Starten.
Häufig gestellte Fragen
Was ist anders als das Teilen per WhatsApp?
In WhatsApp laufen Nachrichten durch, Einkaufsdinge versinken, und Gekauftes lässt sich nicht abhaken. Otto ist eine Einkaufsliste – alle sehen dieselbe Liste und haken Gekauftes ab.
Wird übernommen, wer aus der Familie hinzufügt oder erledigt?
Ja. Fügt jemand etwas hinzu, erscheint es auf allen Listen; hakt der Käufer es ab, verschwindet es bei allen. Es wird in Echtzeit geteilt.
Wie hängt das mit der Bestandsverwaltung zusammen?
Aufgebrauchte Lebensmittel kannst du auf die Einkaufsliste schieben und nach dem Kauf in den Bestand zurückholen. Listenpflege und Bestandsverwaltung sind keine getrennten Arbeiten, und Ausgegangenes landet von selbst auf der Liste.
Mit wie vielen Personen kann ich teilen?
Verbindest du dich per Einladungscode mit der Familie, teilt ihr denselben Bestand und dieselbe Einkaufsliste. Vom Paar bis zur Familie – mit allen, die gemeinsam Lebensmittel verwalten.